Business plans

Businesspläne müssen einen detaillierten Überblick über Gründungsvorhaben geben. Die meisten dieser Businesspläne verwenden einen Planungshorizont mit den letzten drei Jahren. Die Informationen der letzten 5 Jahre werden oft für umfangreichere Gründungsprojekte erstellt.

Die Rechercheinformationen für die Idee können weiterverfolgt werden. Marktinformationen und Idee sind Teil des Businessplans und damit das entscheidende Dokument für Finanzinvestoren.

Die Geschäftsplanung basiert in der Regel auf den tatsächlich verfügbaren Ressourcen. Definierte Ziele für Start-ups müssen gewählt werden und möglichst effektiv sein. Dies gilt sowohl für Technologie als auch für Dienstleistungen und Produkte.

Suchstrategien, die Teil des Gründungsvorhabens sein können, müssen wie die Produkte selbst aufgebaut sein. Um Unternehmensziele zu erreichen, müssen Kommunikationswege und Unternehmensnetzwerke geklärt, Ressourcen, Informations- und Suchstrategien definiert sowie Projektpläne erstellt werden.

Produkte, die auf effektiven Suchstrategien basieren, können das Allen Conway-Modell nutzen. Dieses Modell platziert Produktskizzen nach der Entwicklung effektiver Suchmethoden, da Informationen für die Validierung benötigt werden und zur Detailverbesserung verwendet werden.

Guy Kawasaki hat Schätzungen darüber veröffentlicht, wie viel sein Team für seine Website truemors.com ausgegeben hat. Insgesamt wurden 12.107,09 US-Dollar investiert, davon 4.500 US-Dollar allein für die Website-Entwicklung.

Die OECD veröffentlicht jedes Jahr die neuesten Zahlen zu Gründungen.

Die meisten Start-ups in Deutschland entstehen, weil es keine anderen Möglichkeiten gibt. Die meisten Unternehmer in Schweden wollen unabhängiger werden und ihr Vermögen vergrößern. Europa hat die meisten Unternehmen, weil die Gründer nach neuen Alternativen suchen. Der afrikanische Kontinent bietet das größte Angebot an sehr jungen Unternehmen. In Nordamerika werden die meisten Unternehmen von motivierten Unternehmern gegründet, die sich neue Möglichkeiten und bessere Ideen einfallen lassen.

Businesspläne, die den Segmenten zugeordnet werden können, sind soziale und wirtschaftliche Konzepte und keine Finanzberichte mit Zahlen und Fakten. Segmentierung ist ein Weg, um die richtigen Kunden zu finden, von denen moderne Unternehmen mit internationalen Ambitionen überzeugen müssen. Während der Preis nur in einigen Segmenten ausschlaggebend ist, müssen bei anderen Projekten neben wirtschaftlichen Argumenten auch soziokulturelle Faktoren berücksichtigt werden.

In den meisten Fällen brauchen diese Ideen viel Erfahrung, Aktualität und Einfallsreichtum, um später als innovative Idee bewertet zu werden. Ein Produkt zu billig zu machen, Defekte oder gar fehlerhafte Produkte zu riskieren, überzeugt niemanden.

Es gibt signifikante Identifikationspunkte, die Interesse und Loyalität zum Unternehmen wecken.

Das Gründungsteam ist ein weiterer sehr wichtiger Faktor im Produktmarketing. Nicht alle Unternehmer legen großen Wert auf diesen Ansatz. Dieses Konzept hat noch einige Vorteile gegenüber kommerzielleren Geschäftsmodellen.

Die Fähigkeit, eigene Ideen zu vermarkten, ist ein weiteres Argument, das Start-up-Ideen für große Investmentbanken attraktiver macht. Risiken, als Teil jedes Unternehmens, werden von Alfred Rappaport als Unternehmensziel und als wichtiger Ausgleich zwischen Investitionskapital definiert.

Ein deutlich attraktiverer Ansatz zum Management operationeller Risiken berücksichtigt nicht wahrscheinliche Investitionsrisiken, sondern deutliche Kompromisse zwischen Kostenvorteilen für das Portfolio und Kostenvorteilen für jeden einzelnen Standort.

Erfolgreiche Geschäftsideen berücksichtigen nicht nur die Kostenstruktur, sondern müssen auch gesellschaftliche Probleme lösen. Adobe, Skype und Facebook bieten kostenlose Basisdienste an und steigern damit die Bedeutung ihrer Premiumdienste. In den Anfangsjahren basierten die Strategien von Dell mehr auf den Kunden als auf den Vertriebsmitarbeitern, um mehr Geld zu sparen. Anschließend erweiterte das Unternehmen sein Produktportfolio um Monitore, Drucker und weitere technische Peripherie. Google zeichnet Millionen von Fakten auf, um seine Webanwendungen und verschiedene Google-Webdienste zu verbessern, wobei nur ein Bruchteil der Informationen aktualisiert wird.

Viel erfolgreichere Unternehmen sind heute nicht nur Charaktere, die nur einen Bezug zu den Produkten haben, sondern können den Erfolg von Brain Eno und McDonald’s auch für ihre Geschäftsideen nutzen.

Spin-offs an europäischen Hochschulen verwenden in der Regel ein 3-Stufen-Konzept und kategorisieren die verschiedenen Gründungsvorhaben. Start-ups treten in der Expansionsphase auf, indem sie den Gewinn steigern, sich auf Breakpoints einstellen und erste mediale Aufmerksamkeit erregen.

Anlageinteressen, die nur auf die besten Technologien und die besten Konten setzen, erzielen selten die besten Ergebnisse, denn Fehlentscheidungen sind sehr wahrscheinlich, wie dann in Entscheidungsstudien von Gerd Gigerenzer, Max Bazerman und Amos Tversky nachzulesen ist.

Optimale Strategien sollten als Konfiguration geplant und als Konfiguration an sich ändernde Umgebungen angepasst werden, wie David Teece, Ökonom an der University of Berkeley, betont.

Je nach Unternehmen werden ganz unterschiedliche Fähigkeiten benötigt.

Eigene Ideen zu entwickeln ist nur ein kleiner Teil dessen, was Gründungsaktivitäten besonders wertvoll macht. Institutionalisierte Ansätze, wie die Zusammenarbeit zwischen der OECD und der Institution “Local Economic and Employment Development” (LEED) der dänischen Regierung, sind für kooperierende Unternehmer besonders empfehlenswert.

Persönliche Erfahrung und Organisationstalent sind ebenso wichtig wie die Vermarktung eigener Ideen. Die konzeptionellen Phasen sind Phasen, die dazu dienen, potenzielle reale Situationen vorherzusagen und Rentabilität zu erzielen.

Ziel der Dienstleistungsunternehmen sind internationale Zentren, die Teil der geografischen Expansion sind, wie Shirish C. Srivastava, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität HEC Paris, zeigt.

Unternehmen, die sich ausschließlich auf Produkte verlassen, müssen viele weitere Effekte berücksichtigen, wie etwa Kundenpräferenzen, potenzielle Sicherheitsrisiken und Akzeptanz in bestimmten gesellschaftlichen Situationen.

Der Businessplan wird dann zur Unterschrift des Unternehmens Das Lesen und Bewerten einer Geschäftsidee entwickelt Lesegewohnheiten, die die Arbeit erleichtern. 

Kann das Gründungsteam Ihre Geschäftsidee auf zwei Seiten vorstellen? Weiß das Team, wie das Produkt seine Kunden am besten anspricht?